[Review] Eldest – The Inheritance Circle (2) by Christopher Paolini

Blurb:     Darkness falls . . . Despair abounds . . . Evil reigns . . . Eragon and his dragon, Saphira, have just saved the rebel state from destruction by the mighty forces of King Galbatorix, cruel ruler of the Empire. Now Eragon must travel to Ellesméra, land of the elves, for further training in magic and swordsmanship, the vital skills of the Dragon Rider. It is the journey of a lifetime, filled with awe-inspiring new places and people, each day a fresh adventure. But chaos and betrayal plague him at every turn, and Eragon isn’t sure whom he can trust.Meanwhile, his cousin Roran must fight a new battle back home in Carvahall – one that puts Eragon in even graver danger.Will the king’s dark hand strangle all resistance? Eragon may not escape with even his life . . .


Why this book
:     Wer A sagt muss auch B sagen – oder: Wer Eragon liest, muss auch Eldest lesen 🙂 Da ich diese Serie aufgrund des angekündigten 4. Teils im November noch mal auffrische, muss ich natürlich auch Eldest noch mal lesen..

First Sentence:     The songs of the dead are the lamentations of the living.

Review:     Eldest schließt nahtlos dort an, wo Eragon aufhörte – würde jemand die beiden Wälzer – rein theoretisch natürlich – zu einem Buch zusammenfügen, könnte man rein vom Lesefluss und der Geschichte nicht entscheiden, wo Eragon endet und Eldest anfängt. Was für mich definitiv schon mal ein guter Anfang ist..

In diesem Teil erfahren wir endlich ein wenig mehr über die Hintergründe der einzelnen Rassen, warum Elfen, Menschen und Zwerge nicht wirklich miteinander auskommen und den Ursprung der Drachenreiter. Eragon wird aufgrund seiner Position als Drachenreiter sogleich in politische Machenschaften verstrickt, jeder will sich seine Unterstützung sichern und die Geschichte wird langsam aber sicher komplizierter..

In der Zeit, die Eragon bei den Elfen verbringt, lernt er (und damit der Leser) sehr viel über deren Geschichte und Lebensweise und über die Magie, die dem Drachenreiter inne wohnt.  Wir beginnen zu verstehen, warum Eragon und Saphira für das Zusammenleben der 3 Rassen in einem Leben nach Galbatorix so ungeheuer wichtig sind und erfahren viel über Eragon Ausbildung zum Drachenreiter und seine weitere Charakterentwicklung.  Parallel zu Eragon’s Ausbilding begleiten wir Eragon’s Cousin Roran bei seinem Kampf gegen die Ra’zac um das Dorf Carvahall und dessen Bewohner, lernen ihn von seiner kämpferischen Seite kennen und erleben wie der Verlust [Spoiler!] seiner Verlobten Katrina durch die Ra’zac sein Führungspotential erweckt.

Es ist ein wenig schade, dass Saphira in diesem Teil nur eine untergeordnete Rolle spielt, dass sich das Geschehen auf Eragon und seine Entwicklung fokussiert. Auch die meisten anderen Charakter haben in diesem Buch nur sehr kurze Auftritte und kleine Nebenrollen, wohl damit sie nicht in Vergessenheit geraten. 😉

Christopher Paolini hat in dieser Sequel seinen Schreibstil definitiv verbessern können, was das Lesen wesentlich angenehmer macht. Der Aufbau des Buches ist dem ersten Teil sehr ähnlich; der Hauptteil der Geschichte wird mit Reisen und Eragons Ausbildung verbracht, um anschliessend in einem großen Kampf am Ende des Buchs seinen Höhepunkt erreicht – und natürlich mit einem Cliffhanger endet..

Fazit:     Sehr informativ und ein Muss wenn man den 3. (und ultimativ den 4.) Teil lesen möchte..
    

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