[Review] The House of Dark Shadows – Robert Liparulo

Blurb:      Dream house . . . or bad dream? When the Kings move from L.A. to a secluded small town, fifteen-year-old Xander is beyond disappointed. He and his friends loved to create amateur films . . . but the tiny town of Pinedale is the last place a movie buff and future filmmaker wants to land. But he, David, and Toria are captivated by the many rooms in the old Victorian fixer-upper they moved into–as well as the heavy woods surrounding the house. They soon discover there’s something odd about the house. Sounds come from the wrong directions. Prints of giant, bare feet appear in the dust. And when David tries to hide in the linen closet, he winds up in locker 119 at his new school. Then the really weird stuff kicks in: they find a hidden hallway with portals leading off to far-off places–in long-ago times. Xander is starting to wonder if this kind of travel is a teen’s dream come true . . . or his worst nightmare.

Why this book:     Ich war auf der Suche nach etwas zum Gruseln, hatte grade eine sehr emotionale Romanze und ein nicht wirklich überzeugende Fantasystory ausgelesen und brauchte ein wenig Abwechslung.  Der Blurb hörte sich genau nach meinem Geschmack an, auch wenn der Hauptcharakter nur 15 Jahre alt ist und das Buch daher als YA ausgewiesen wurde.  Aber ich hatte im Alter von 15 Jahren Bücher von Stephen King nur so verschlungen und andere YA gern gelesen, von daher…

First Sentence:     The walls of the house absorbed the women’s screams, until they felt to her as muffled and pointless as yelling underwater.

Review:     Der Prolog fängt schon prima an, man erlebt wie einige Jahre vor der eigentlichen Geschichte [Spoiler!!] ein menschenähnliches, schmerzunempfindliches und superstarkes Ungetüm/Monster die Mutter der in dem Haus lebenden Familie entführt und einen verzweifelten Vater mit zwei Kindern hinterlässt  und sofort ist man gespannt, was weiter passieren wird.  Es macht auch absolut Sinn, dass die Hauptfigur ein 15-jaehriger Sohn ist – von daher kann man leicht über das ‘Mal’ des YA hinwegsehen. Das Haus an und für sich ist faszinierend, gruselig und ich konnte kaum erwarten, wie es weitergeht. Je mehr die Kids das Haus entdecken um so mehr Fragen türmen sich vor ihnen auf, Unerklärliches geschieht in dem Haus, während die Eltern all dies allem Anschein nach komplett übersehen.  Eines dieser Geheimnisse kommen sie auf den Grund [Spoiler!!] nachdem die Mutter unseres Hauptcharakters unter identischen Umständen wie ihre Vorgängerin aus dem Prolog entführt wird und sie nun endlich wissen, was es mit dem Hauses auf sich hat. Für die Kids fängt jetzt das Abenteuer [Spoiler!!] und die Zeitreisen erst richtig an und ich kann mir vorstellen, dass YA von dieser Entwicklung begeistert sind und dieses Buch und die weiteren Bücher der Serie verschlingen..

Allerdings ist es genau dieser Punkt, an dem es für mich (und wahrscheinlich jedem erwachsenen Leser) leider langweilig und vorhersehbar wurde und so ziemlich alles Gruselige und Spannende verloren ging. Ich persönlich habe mir hier mehr/etwas anderes erhofft.. Auch der Cliffhänger am Ende des Buches kann mich nicht mehr für den zweiten Teil der Serie begeistern, dafür ist es dann doch zu sehr YA..

Fazit:     Nette Idee, leider in der Ausführung nicht ganz so gruselig wie ich es erwartet oder mir gewünscht hätte. Leider gegen Ende etwas vorhersehbar und dann doch zu sehr für eine andere Altersgruppe geschrieben..

Bewertung:     3  out of 5

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